15 noviembre 2006

Eine weltweite Bruderschaft
(Jennys Gedanken zur Bolivientour)












Schon als wir mit den Bussen ankamen und dort super lieb empfangen wurden, wussten wir, dass wir etwas total einzig-
artiges haben - viele liebe Brüder, die für einen auf der ganzen Welt da sind. Wir wurden herzlich empfangen und jeder hatte sofort eine traumhafte Unterkunft.

Aber davon wollt ich eigentlich gar nicht erzählen...

Die geplanten Ausflüge direkt nach dem Kongress übertrafen bei weitem alles!
Erst mal wurden wir am Sonntag zum essen eingeladen, 200 Leut in einer Halle und eine super Atmosphäre- und es gab einen Pool! Nach 5 Monaten Wasserentzug im Chaco sah das dann so aus...













Am Montag morgen startetn wir alle früh Richtung Samaipata.

Die erste Station war ein Vulkansee an dem ein Hotel gebaut wurde, das zum Glück noch nicht offen hatte. Wir hatten den ganzen Nachmittag dort Zeit zum entspannen. Aber die Gegend war überwältigend und so kamen wir aus dem Staunen nicht mehr raus- es fehlten nur noch die Pandabären und die Faltenröcke (wenn ihr wisst was ich meine )















Leider mussten wir uns danach von 80 PY Brüdern verabschieden, deren Bus nicht länger bleiben konnte...




Da standen wir also, aber es ging flott weiter nach Samaipata. Hier hatte die Gruppe aus Bolivien ein komplettes Feriendorf für uns gemietet- voll der Luxus! Herrlich wars!
Für Dienstag konnten wir uns entscheiden zwischen der Kondor-Tour, der Tour in den Farnwald und ner Tour zu einer Inka-Stätte.
3x dürft ihr raten für was wir uns entschieden... : Natürlich den Farnwald, denn nach 5 Monaten Chaco hatten wir auch „Grünentzug“ 
Da ihr meinen Beschreibungen von einem verwunschenen Stückchen Erde bestimmt nicht glauben könnt, zeig ichs euch:















Wir waren mitten in den Wolken, und so mussten wir uns auch ziemlich sputen durchzulaufen, damit unsere Taxis die Lehmstrasse auch wieder runter kamen.

Abends waren wir alle wieder wie bereits am Vortag in der „verrückten Kuh“ essen.

Mittwoch gings leider schon wieder Richtung St. Cruz, aber eine Überraschung hatten sie noch- wir hielten noch bei ein paar Wasserfällen. Die Chaco-Leut nutzten natürlich die Gunst der Stunde für ein kleines Bad.



Die Stimmung war die ganzen Tage über unbeschreiblich. Das war wieder ein guter Beweiß dafür, dass weltweiter Frieden nicht nur ein Traum bleibt .... wir hatten schon einen kleinen Vorgeschmack darauf erleben dürfen ....